Dienstag, 18. November 2014

"Ein Jahr Kleinchen" oder "Wie man mich zum Staunen bringt..."

In liebevoller Kleinarbeit von mir eigens hergestellt: Die Super-Torte!

Außen Rollfondant...

... innen 6 bunte Schichten plus Schoko-Frischkäse-Creme.


Vor ein paar Tagen ist also das kleine Mauszwerglein ein Jahr alt geworden und ich bin immer noch fasziniert! Fasziniert, wie schnell so ein ganzes Jahr mit zwei Kindern verfliegt (schneller als mit einem einzelnen tatsächlich!), wie lange die Schwangerschaft(en) schon wieder her sind, wie lange ich (leider) schon wieder nicht mehr stille!
Fasziniert davon, wie man als Minimensch wochenlang herumtüdelt und sich schwert tut, nur um dann zwei Tage vorm 1. Geburtstag noch zwei Zähne "rauszupressen" und das auch noch gleichzeitig!
Wie es kommt, dass man mit einem Jahr Durchschlafen immer noch als völlig überbewertet einstuft, ist mir außerdem immer wieder ein Rätsel.
Genauso wie der Umstand, dass zwei Kinder, die von denselben Eltern abstammen, so verdammt verschieden sein können - außer, es geht darum, dass Ehrnährung und Gewichtszunahme so blöd und schwierig sind! Die Macke haben nämlich beide ausgibeig zelebriert... Satistisch halte ich das Ganze immer noch für einen vollen Ausreißer, denn *what are the odds* ...
Außerdem bin ich total überzeugt davon, dass es die beste Entscheidung *ever* war, die Mini gegen Rota impfen zu lassen - sie war in der Krippe die einzige, an der diese gruselige Magen-Darm-Seuche vorüberzog. Großartig und ein bissel wie schwarze Magie ist das und meine Augen glänzen immer noch freudig erstaunt!
Überraschend ist auch, wie sehr und innig Kinder, nein, Schwestern, sich lieben können. Die  Kleine knuddelt und herzt die Große mit soviel Enthusiasmus, Freude und Liebe, dass man als Mami und Papi kurzzeitig schmilzt und mal ein wenig Glückstränchen weint. Das Großkind ist aber auch "weicher" geworden. Als sie noch kleiner war, fand sie schmusen und alles drumrum eher lästig. Sie merkt aber langsam wirklich, wie toll Kuscheln ist und wie sehr alle in der Familie davon profitieren. Dieser langsame Wandel seit die Kleine da ist, ist wundervoll und erstaunlich.
Eifersucht zwischen den Krümeln? Ja, die gibt es und das ganz anders, als gedacht. Auch das erstaunt mich so, denn oft ist die Mini eher die, die motzt, wenn die Große man auf mamis Schoß sitzt oder mit Papi rumtobt.
Das Großkind ist allerdings besitzergreifender bei jeglichen Dingen und schnappt der kleinen Püppi gerne mal das Spielzeug aus den Händen weg, auch wenn das Zeugs weder für sie interessant noch irgendwie zu ihrer aktuellen Beschäftigung passt. Essen wird zwar oft auch geteilt zwischen den beiden, aber dass die Große dann mal eigenmächtig entscheidet, wie die Anteile ausfallen, kommt dann doch recht oft vor. Aber immerhin, sie behält in der Regel nicht alles für sich...
Auch die Sache mit den ZWEI Kitas ist so ein Ding, dass mir Erstaunen abringt: Kitas können ja so verschieden sein. Die Kita der Großen ist sehr rigoros, was kranke Kinder angeht, dort schicken sie ein Kind auch gerne mal in übervorsichtiger Manier nach Hause, wenn es auch nur ein Wenig krank wirkt.
Der Kita das Kleinchens bringen wir da in dieser Hinsicht gerade etwas mehr Selbstbewusstsein bei. Die sehr lieben und engagierten Erzieherinnen sind einfach bisher zu gutherzig gewesen und wir gewinnen oft den Eindruck, die brauchten mal Menschen wie uns, die sich nicht alles bieten lassen von den anderen Eltern dort. Mit etwas Rückenwind von uns, sieht es auch schon ein bisschen besser aus: Die Erzieherinnen werden energischer, sehen auch mal, dass Eltern Initiative zeigen und ihr Kind einfach mal rausnehmen, weil es ihm schlecht geht, weil es alle anderen in der Einrichtung inklusive Personal in der Kita ansteckt und keinem gedient ist, wenn die Familien aller zehn Krippenkinder in Mitleidenschaft gezogen werden. Klar, arbeiten zu gehen ist wichtig für die Eltern, aber man muss auch Prioritäten setzen und da stehen bei uns eben unsere Mädchen ganz vorne.
Wie das bei anderen Eltern anders sein kann, erstaunt und erschüttert mich wirklich!
Nunja... Überraschung, Erstaunen, Faszination, Verwunderung und Aha-Erlebnis - all das bietet mir mein Leben als Mama und ich bin glücklich.
Der schönste und faszinierendste Gedanke ist und bleibt dieser:
Ich hätte niemals gedacht, jemanden so innig und aus tiefstem Herzen lieben zu können wie meine Familie, wie meine Kinder, die so großartig sind, dass ich es nicht in Worte zu fassen vermag. Nicht jetzt und nicht morgen, nicht in 100 Jahren!
Ich liebe euch! Mein Großkind, mein Kleinchen und mein Göttergatte! Und auch meine liebe Schwester! Ihr seid die wichtigsten Menschen für mich. Und dass sollt ihr wissen.


Sonntag, 2. November 2014

Stoffmarkt auf dem Postplatz und Nähbloggertreffen

Ganz aktuell zu verbloggen gibt es heute meine Auswertung des diesjährigen Stoffmarktes. Anders als bisher wurde der Markt diesmal auf dem Postplatz aufgebaut, weil der Altmarkt sich schon in der Striezelmarktvorbereitung befindet und dort demnächst größere Aufbauten ablaufen werden.

Insgesamt fand ich den Stoffmarkt wie immer viel zu voll und unüberschaubar, was durch die neue Location nicht gerade angenehm war, denn die Stände standen sehr eng beieinander und so chaotisch versetzt, dass man in all dem Gewühle gar keine Chance auf einen entspannten Einkauf hatte - beim Stoffmarkt ist das aber ja eh fast immer frommer Wunsch und seltener Realität (diesmal war es scheinabr selbst über den Mittag sehr belebt, obwohl zu dieser Zeit sonst immer eine kleine Flaute eintrat, aber vielleicht täusche ich mich da auch...), so war ich deswegen nicht im Geringsten enttäuscht.

Im Grunde war mein Plan simpel: Ein schöner Sweat, ein paar Stücke Bündchen und Overlockgarn standen auf der Liste. Gerne hätte ich auch noch einen Federstoff gekauft (da gibt es ja jetzt verschiedene hübsche Prints z.B. von Hamburger Liebe etc.), aber gefunden habe ich davon keinen einzigen. Also blieb es bei den geplanten Dingen plus 1,5m schöner Jersey, den ich ganz spontan einsacken musste.

Hier gibt es das passende Bild:

Hinten das Overlockgar in schwarz und grau, mittig 1m pinker Jersey, 0,5m Lillestoff mit Eichhörnchen in Orange und rechts 1m Swafingsweat mit Cherry Pickings Eichhörnchen. Vorne seht ihr die Bündchen in petrol, grün und dunkelblau.


Eichhörnchenoverload... <3 td="">

 Da die Preise sehr stark variierten, war ich sehr glücklich, zumindest beim Sweat einiges weniger als an den anderen Ständen oder im Laden bezahlt zu haben. Ich habe für diesen Stoff nämlich Preise von 22,90€ und 20,90@ gesehen, aber an dem Stand, wo ich war kostete der SToff dann zum Glück nur 16€! Auch die Overlockkonen, die qualitativ sicher nicht die besten sind, aber für meine Zwecke hoffentlich reichen, sind viel billiger als online, wo man für dieselbe Qualitätsstufe so einiges mehr bezahlt. Die 8 Konen habe ich für 15€ erstanden. Derzeit nähe ich alle Ovi-Nähte weiß, aber gerade für dunkle Stoffe finde ich das irgendwie blöd, auch wenn man die Nähte nun doch eher selten sieht. Mal gucken, ob ich das Garn vernünftig eingefädelt bekomme - drückt mir die Daumen!

Nach meinem Blitzbesuch auf den Markt, den ich wirklich aufgrund der Menschenmassen in größter Eile absolvierte (ich kriege schnell Zustände, wenn es so voll ist!), ging es in die obere Etage des Bäckers Möbius an der Ecke, von der man sehr schön den "Ameisenhaufen" unten überblicken konnte. Auch hier brummte die Bude und ich war echt glücklich gleich die Nähblogger-Runde zu erspähen, um mich dazu zu setzen. So viele nette, vertraute und auch ein paar neue Gesichter zu sehen, war wirklich schön. Aus persönlichen Gründen war ich ja zu Ostern das letzte Mal beim Treff gewesen, wobei ich durch die ungünstige Sitzordnung im Weltcafé dort etwas unglücklich war und gar nicht wirklich Gelegenheit hatte, mich großartig auszutauschen (abgesehen vom wirklich schönen Gespräch mit Daniela). Diesmal gab es einiges an "Sitzroation" und man konnte tatsächlich mal hier und da Hallo sagen und wirklich nette Gespräche über diverse Schnitte und Stoffe führen, sogar ein wenig über dies und das diskutieren! Herrlich!

Besonders gefreut habe ich mich, dass die liebe Bianca von SaxonyGirl mit ihrem Mann und dem ganz Frisch geschlüpften Minisohn da war. Der Lütte ist wirklich süß und dann Pucktuch echt entspannt. Außerdem ist der Kleine Mann wirklich winzig, was man sich bei seinen eigenen Kindern gar nicht mehr vorstellen kann mittlerweile! Meine Große war ja auch ein zartes Minibaby, aber das ist jetzt schon fast 4 Jahre her und damit irgendwie sehr surreal... Die Kleine, die ja nur zur Geburt ein Bröckchen war, kam mir da in der Erinnerung direkt wie ein Sumokindlein vor mit ihren 3820g Stargewicht.Aber auch das ist schon fast nicht mehr wahr, jetzt wo sie nächste Woche schon 1 wird! Irre, wie die Zeit vergeht! Ich weiß noch, wie Bianca im Weltcafé erzählte, dass sie in der 11 Woche sei und nun ist der Kleine da...

So recht zusammen bekomme ich jetzt ad hoc gar nicht, wer noch alles da war, ohne jemanden zu vergessen, aber ich grüße euch alle gaaaaanz herzlich und freue mich auf den nächsten Treff!








Samstag, 18. Oktober 2014

Schnittmusterreview: "Willi & Elli" und Leggings von Go to sew

Die Miniprinzessin mit dem Gesamtensemble im September. Mittlerweile passen nur noch Halstuch und Pulli.


Seit langem lag bei mir schon das Schnittmuster "Willi & Elli" von Mamudesign im Schrank. Bisher hatte ich mit den Mustern aus dieser Nähschmiede gute Erfahrungen gemacht und ich bin auch nach wie vor total beeindruckt, wieviel man in einem Muster für sein Geld bekommt, denn man kann von der Püppi über's Baby bis Kind und Mutti die ganze Familie in Willis oder Ellis hüllen, wenn man mag. Das ist schonmal ein Riesenplus. Auch dass man nur wenige Schnittteile (2/4 + Bündchen) benötigt für einen Pulli ist sehr ansprechend, obwohl ich nun keine Anfängerin mehr bin. Immerhin spart man so unheimlich viel Zeit. Setzt man dann doch Ärmel an, ist das sehr einfach, da die Rundung sehr minimal an der Schulterkugel ist und man eigentlich nix falsch machen kann.

In der ersten Version hatte ich das Muster für die 62/68 abgezeichnet. Insgesamt enthält das Muster schon 0,5cm Nahtzugabe, also war das nicht weiter schwer und ich musste im Grunde nix dabei beachten, auch wenn meine Ovi 0,7cm Nähte produziert plus Verschnitt der Zugaben.

Allerdings fingen da die Probleme an, denn ich glaube in dieser Größe hat das Muster niemand Probe genäht, wenn ihr mich fragt, jedenfalls nicht ohne Zugabe hinzuzufügen. Ich habe also insgesamt ein bissel großzügiger geschnitten, dann genäht und hinterher gek***t, denn der Ärmel war katastrophal eng! Absoluter Konzeptionsfail im Muster.
Auf dem Foto seht ihr das Originalmuster und darunter meine nachträgliche Anpassung, die die Pullinutzung überhaupt möglich macht.

Kurzerhand schnitt ich die Ärmel einfach ab und ersetzte sie mit einem neuen Paar aus recycletem Papi-T-Shirt, wobei ich den Originalsaum gleich benutzte und damit einen Schritt einsparen konnte.
Sah dann ganz passabel aus bis ich im Bad das Pullilein ausversehen beim Putzen mit etwas verdünnter Chlorlösung betröppelte *seufz* Fällt ja zum Glück nicht so doll auf, aber ärgern tut es mich schon.

Den unteren Pullisaum habe ich übrigens erst nachträglich mit Bündchen versehen, da ich es erstmal mit einfachem Overlock-versäubertem Abschluss testen wollte. Allerdings rollt sich der zu stark nach oben und das Shirt rutscht hoch. Deshalb gabs noch ein schmales Bündchen für unten.

Meine Ovi-Skills sind übrigens jetzt sehr viel besser als noch zu Beginn (ich hab die W6 seit Weihnachten 2013). Meine Kragen sehen auch schon ganz professionell aus, finde ich, und der Gebrauch der Maschine macht Spaß. Trotzdem liebe ich das nachträgliche Absteppen mit der Haushaltsnähmaschine. Dazu dehne ich den Halsbund beim Absteppen ganz leicht und nehme nur einen einfachen Geradstich, weil der dreifache Geradstich bei meiner Maschine unsauber wirkt. Allgemein ist das Stichbild der 10 Jahre alten Privileg nicht mehr das klarste...

Die Leggings zum Shirt ist nach dem Schnittmuster von Go to Sew, einer Englischen Seite, die viele kostenlose Tutorials sammelt, aber auch kostenpflichtige Muster vertreibt. Das Schnittmuster bekommt man bei Registrierung gratis. Es umfasst 3 Größen (62/68, 68/74 und 74/80 würde ich sagen nach meiner "Übersetzung"), von denen ich die mittelste umgesetzt habe. Leider ist die super sitzende Hose schon nach 2 Wochen zu klein geworden - aber für den Praxistest hat's allemal gereicht. Die Leggings sitzt knackig und ist perfekt in der Länge. Mit der Ovi näht man sie ratzfatz und ohne Hirnknoten. Ich wünschte, mehr Schnittmuster wären so klasse für dünne Kinderlein geeignet wie dieses. Gerade Farbenmix, Ottobre und Co. haben gerne mal etwas lässiger fallende Schnitte, bei denen ich mir nicht immer sicher bin, welche Größe ich nähen soll will.

Der Stoff stammt übrigens von Emily's auf der Bürgerstraße bzw. von deren Stand auf einem der DaWanda-Kreativmärkte im Alten Schlachthof. Damals, als ich ihn kaufte, war ich ganz frisch schwanger mit Nummer 2 und da hieß es noch Diskretion und dass es ein Bub wird. Aber auch für Mädels finde ich die Fische und Streifen schön und der Kleinen stehen blau und grün sowieso toll.
Das Webband, dass ich so sinnfrei positioniert habe am Halstuch ist übrigens aus einem schwedischen Bastelladen.


Ärmel-Gau: Da passen die Ärmchen eines Babys niemals durch! Die Naht ist übrigens nicht schief an der Achsel, sondern lediglich ein wenig nach Innen geklappt, weil der Spaß mich zu sehr frustriert hat, um da etwas zu bügeln.

Hier das Gesamtensemble mit Leggings und Tuch.

Halstusch nach eigenem Schnittmuster (Impro *hüstelhüstel*)...

Profikragen ;-)
Das Bündchen welt sich leicht, weil es absichtlich etwas enger gehalten ist, um den Pulli unten zu halten.

Versauter Ärmel *grummel*

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Lange her...

Ich fange mal wieder mit der obligatorischen Entschuldigung an: Me culpa, ich habe wieder ewig nicht gebloggt. Auch den Post zum Thema #Hebammenproteste werde ich euch wohl schuldig bleiben müssen. Nicht, weil das Thema "vom Tisch" ist, sondern weil mir für das Formulieren momentan Zeit und Energie fehlen und andere Themen in meinem Leben Vorrang haben.

Im Sommer sind bei mir vielerlei Dinge passiert - schöne und weniger schöne. Vielleicht werde ich es auch schaffen, diese Ereignisse irgendwann zu verbloggen - besonders bei den angenehmen Erlebnissen wäre das für mich sehr wünschenswert. Auch war ich nicht untätig und habe vor allem dank meiner Ovi doch so manches geschafft. Aber auch gehäkelt, gebastelt und gestrickt wurde im Hause Silberzunge, was die freien Minuten hergaben.

Die größten Meilensteine waren wohl, dass ich meine Mini mit gerade 9 Monaten in der Krippe eingewöhnen musste - wer jetzt gerne was zum Thema "Rabenmutter" loswerden möchte, soll es bitte tun, aber nicht in meinem Blog, da sind solche Sinnlosigkeiten Tabu. Und wie gesagt, ich musste. Von wollen war da nicht die Rede. Da das Schuljahr nunmal im September losgeht und die Kleine im November geboren ist, hatte ich keine andere Wahl, denn noch ein Jahr Aussetzen in der Ausbildung kann ich mir einfach nicht gönnen leisten - because: REASONS...
Auch hier bitte der Verweis an alle, die jetzt mit den Augen rollen und meinen, meine Entscheidung, in der Ausbildung ein Baby zu bekommen (bewusst und gewollt!), ganz schlimm, grenzwertig, furchtbar, rabenmütterlich, grausig etc. pp. finden zu müssen: Macht ruhig, aber woanders. Über den Punkt, jeden Pups rechtfertigen zu wollen, bin ich (meistens) ganz gut hinweg mittlerweile, obwohl mir das schwer fällt.

Ich kann euch beruhigen: Trotz Fremdbetreuung meiner Mädels, meiner Ausbildung, chronischem Stress, extremem Schlafmangel und und und bin ich eine tolle Mutti, Ehefrau und so weiter. Ich werde gebraucht und geschätzt.

Seit September bin ich auch im Praktikum. Letztes Jahr ging ich im April in den Hort und fand es dort grausig. Ich war im März (5. Schwangerschaftswoche) in der Frauenarztpraxis zusammengebrochen, mit dem Ambulanzwagen ins Krankenhaus gefahren und dort wegen Schweinegrippe isoliert worden. Danach war ich eigentlich nur krank (- fast 8 Monate lang). Mir ging es im Praktikum damals eigentlich permanent schlecht. Zusätzlich mobbten mich die Kollegen, darunter auch meine Betreuerin, so dass mein Arzt mich schon im Juni dort heraus nahm - Arbeitsverbot! Ich war zu diesem Zeitpunkt schon als Risikoschwangere eingestuft worden. Die Praktikumserfahrung war also für mich eher unschön und ich hatte Bammel vor der neuen Situation, mit der das Schuljahr startete - zumal ich jetzt in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sein würde.

Zum Glück bin ich mit meiner neuen Praktikumsstelle sehr glücklich, auch wenn ich dazu in einen anderen Stadtteil fahren muss und mehrere Tage in der Woche bis abends dort bin. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, die Atmosphäre freundlich und ich habe das Gefühl dort gut hinzupassen. Meine Arbeit gibt mir das Gefühl, nützlich und wertgeschätzt zu sein, dass meine Ideen und Gedanken auch wahr- und ernstgenommen werden.

Ich bin also jetzt wieder "da" - Frau, Mutter, Mensch, Mädchen, Arbeiterin, Kindertaxi, Schneiderin, Freundin, Sheriff... und Bloggerin aus Leidenschaft.

Dazu sei gesagt: Ich laufe viel in der Stadt herum - zu ZWEI Kitas, in verschiedensten Stadtteilen (derzeit hauptsächlich in Johannstadt und Pieschen), zum Einkaufen etc. Während ich laufe, spuken sie in meinem Kopf herum, die vielen Artikel, die ich gerne schreiben und hier bloggen würde. Aber leider bleibt so vieles ungeschrieben dieser Tage, weil mein Kopf und das Internet nicht vernetzt sind (zum Glück!) und die Ideen oft auch ganz fix wieder schwinden, sobald die Kleene weint oder die Große mich zuschnattert oder...

Trotzdem gelobe ich * wie immer* Besserung und hoffe bald wieder zu bloggen. Vielleicht sogar regelmäßig... Ihr dürft gespannt sein, ob ich es schaffe XD

Dienstag, 8. April 2014

Teil 2: #selbstgeboren #Stillen in der Öffentlichkeit #Hebammen erhalten

Immer wieder gestern Berichte über Frauen durch die Medien, die, weil sie in der Öffentlichkeit stillten, angefeindet, dumm begafft oder aus gewissen Lokalitäten verwiesen wurden. Und wer als Frau schonmal irgendwo außerhalb der heimischen vier Wände gestillte hat/stillen wollte, mag dies sogar am eigenen Leibe erlebt haben.
Ob nun einem im Flugzeug untersagt wird, sein Kindlein zu ernähren oder im Starbucks ein paar halbstarke Schülerinnen untereinander motzen, man solle doch auf Toilette gehen, wenn man seinem Baby die Brust geben möchte, ist egal. Verletzend ist es trotzdem. Soll man sein Kind verhungern lassen? Soll man es schreien lassen? Die vernichtenden Blicke sind dann erst recht vorprogrammiert, soviel ist klar...
Das Blog geborgen gewachsen ruft deshalb auf, das Thema aufzugreifen und persönliche Erfahrungen in die Welt der Blogosphäre zu tragen, um zu zeigen: Stillen ist NORMAL - ÜBERALL!
Ja, zum Stillen muss frau ihre Brust auspacken, etwas, was hier in der westlichen Welt sofort in eine sexuelle Schublade geschoben wird. Dabei sieht man in den wenigsten Fällen überhaupt viel vom Busen, immerhin ist ja der Kopf vom Baby davor und verdeckt so das meiste.
Bei ersten Kind hatte ich wirklich ANgst, wonanders als daheim zu stillen, denn die Maus schrie oft ewig, brauchte gefühlte tausend Jahre bis sie angedockt war und halbwegs etwas getrunken hatte.Ich musste soviel Aufwand betreiben, dass sie überhaupt wach und dabei bleibt, das wäre nirgendwo gegangen - zumal es ein superkalter Winter war und man immer irgendwelche Räume hätte finden müssen, wo man unterkommt. Im Endeffekt habe ich dann umgeschwenkt auf Flasche - nach ca. 2 Monaten und die Lage entspannte sich zum Glück für alle Beteiligten nach und nach. Es war hart und nicht gerade einfach. Auch öffentlich Flasche füttern war anfangs kaum möglich.
Gib' mal einen Baby, das deutlich weniger als ein halbes Jahr alt ist in Dresden in der Öffentlichkeit die Flasche. Wenn man Glück hat, wird man ignoriert, wenn man Pech hat kommt irgendeine Übermutter daher und belehrt dich. Das schlimmste, was mich echt getroffen hat damals war, als einen Frau mich fragte, ob ich mein Kind denn gar nicht lieben würde, denn wenn ich es lieben würde, würde ich ja stillen. Wenn man nur wollen würde, könnte doch JEDE FRAU stillen. Immerhin fragten die etwas sensibleren Unsesiblen einen mit hartnäckiger Regelmäßigkeit, ob man denn nicht stillen könnte oder nicht stillen wöllte...
Deshalb krieg' ich noch immer einen Hals, wenn ich den Satz

"Wenn ein Baby in einem Einkaufszentrum eine Flasche bekommt, schüttelt niemand den Kopf."

bei geborgen gewachsen lesen muss.Sorry, das jetzt mal so direkt sagen zu müssen, aber es ist echt ignorant, sowas zu schreiben, weil es schlicht nicht stimmt. Flasche geben hat nichts mit Dünnbrettborertum zu tun, denn nicht jeden Frau will das so haben. Ich hätte liebensgern meine Kinder gestillt, meintewegen bis sie 2 sind... wäre für mich toll gewesen, aber da haben meine Kinder einfach nicht mit gemacht.
Nicht jede Flaschenmama ist eine gute Mutter, nicht jede Frau die ihr Kind stillt ist eine gut Mutter. Und umgekehrt. Dass Stillen immer so bejubelt wird, nervt. Gerade weil es etwas Normales ist, sollte es akzeptiert werden. Zuhause, auf dem Bahnsteig, im Gasthaus, im Schimmbad, auf der Wiese im Großen Garten. Punkt.
Damit will ich nicht sagen, dass öffentlich Stillen nicht Mut erfordert oder dass Stillen allgemein gut für Kinder ist. Zweifellos ist es auch etwas Besonderes und Schönes.
Ich habe 2 Kinder. Ich habe beide gestillte. Eines 8 Wochen. Eines fast 5 Monate. Keines der beiden konnte ich ausschließlich mit Muttermilch satt kriegen. Na und. Deshalb wünsche ich mir Toleranz für beides: Flasche und Brust.
Ich habe so viele Modelle der Babyernährung kennengelernt, weshalb ich mich frage, warum das Thema immer so heiß diekutiert werden muss.
Warum freuen sich die Leute nicht einfach, dass es hier soviele Babys gibt?

In diesem Sinne: Mein Baby weint, ich geh dann mal.

Sonntag, 6. April 2014

Teil 1: #selbstgeboren #Stillen in der Öffentlichkeit #Hebammen erhalten

Als junge Mutter kommt man dieser Tage nicht umhin, über die heißdiskutierten Aufreger und die aufwühlenden, zuweilen nachdenklich stimmenden Themen zu stolpern, die gerade durch Presse und Netz gehen.

Über drei davon möchte ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben meine fundierte Meinung äußern:

# SELBSTGEBOREN

Unter selbstgeboren.de sammelt eine Hebamme und Mutter von drei Kindern Geburtsberichte von Frauen, die aus eigener Kraft, das heißt ohne Hilfsmittel wie Kaiserschnitt, PDA, Dammschnitt, Kristellern etc. ein/mehrere Kind(er) zu Welt gebracht haben.
An sich ist die Idee ja gar nicht so verkehrt, denn eine selbstbestimtme Geburt aus eigener Kraft ist wirklich etwas Erhebendes. Allerdings ist 'selbstbestimmt' und 'aus eigener Kraft' ja wirklich eine Definitonsfrage. Die Schöpferin der Website nennt einige geburtshilfliche Maßnahmen, deren Abwesenheit ihrer Meinung eine Niederkunft für das Prädikat "selbstgeboren" qualifizieren, Manipulationen von außen.
Irgendwie wertet ein solcher Begriff per se nicht nur Geburtsvorgänge, die eben nicht ohne Medikamente oder andere Hilfen auskamen, sondern trifft auch so manche Frau an einem ganz wunden Punkt. Denn mal ehrlich: Wer Leben schenkt, der hat selbstgeboren, egal ob mit PDA oder nicht! Das macht doch eine Frau nicht weniger kompetent als Mutter oder als Mensch, wenn sie sagt, dass sie lieber den Buscopantropf will, als dann am Ende auf Grund der Schmerzen keine Kraft mehr zu haben. Eine Geburt soll für alle Beteiligten schön sein und wenn das eben nur geht, wenn Hilfsmittel hinzugezogen werden, dann ist das völlig ok.
Eine Freundin sagte mir neulich, sie habe den Eindruck, nach ihrem Notkaiserschnitt, geburtstechnisch nichts geleistet zu haben. Für sie mag es zutreffen, dass ihr Sohn nicht gerade selbstbestimmt ins Leben polterte und sie sich das anderes gewünscht hätte, aber ihre Geburt ist damit ja trotzdem nicht weniger Wert als meine beiden, die jegliche Defition von selbstgeboren.de erfüllen würden. Im Gegenteil: Ich bewundere sie sehr, denn nach dem, was sie erlebt hat, kann sie extrem stolz sein - Kaiserschnitt hin oder her. Ich hoffe ihr Gefühl verfliegt, denn geleistet hat sie mehr als so manch anderer Mensch: Sie hat einem wunderbaren kleinen Jungen das Leben geschenkt und ist ihm einen tolle Mutter, mehr muss ja auch gar nicht sein.

Leider regt sich in mir der Verdacht, die gute Frau, die diesen Aufreger produzierte, aht nicht ganz zu Ende gedacht. Vielleicht wollte sie als Hebamme ja auch nur auf den aktuellen Protest aufspringen, der um den Erhalt der Hebammenbetreuung in Deutschland kämpft, wer weiß.
Wenn ich ganz fies wäre, würde ich behaupten, so ein Buch - dafür sammelt sie die Berichte der Frauen, die selbstgeboren haben - profitiert ungemein, wenn es über ein aktuelles Thema (Hebammenerhalt) einen Fuß in die mediale Tür kriegt und durch seine polarisierende Message für ordentlich Publicity sorgt. Und sowas verkauft sich dann natürlich auch wun-der-bar. (zweites Standbein als Autorin scheint dann gesichert, falls das mit dem Hebammenberuft doch nix mehr ist...)

Samstag, 5. April 2014

Unfreiwillige Blogpause



Ein paar tubulente Wochen liegen hinter mir. Wochen voller schöner, aber leider auch voller sehr unschöner Momente, welche vor ca. 2 Woche dazu führten, dass ich mit den Nerven fertig in der Stube saß, mein Trinkverweigegerkind anschaute, in den Hörer des Telefons weinte und mir nur noch wünschte, jemand würde kommen und alles "wieder gut" machen könnte. Als ob sowas ginge... tse. Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren würde.

Nochmal!

Wovon ich rede?

Wer mich kennt und um die dramtische Geschichte um den gelinde gesagt verkorksten Start mit meiner ersten Tochter weiß, der hat vielleicht eine Ahnung, wovon ich rede. Für alle anderen reiße ich das (un)gerne hier nochmal an:

2010 kam meine Große auf die Welt. Es war Winter - eiskalt, finster und unwirtlich. Sie entwickelte eine so starke Gelbsucht, dass sie nicht mehr trank - ein Teufelskreislauf, denn um die Gelbsucht besiegen zu können, hätte sie trinken müssen, wozu sie durch die Gelbsucht aber nicht in der Lage war. Sie nahm stark ab und ich wurde falsch beraten im achso "stillfreundlichen" St. Joseph-Stift. Dadurch bekam ich arge psychische Probleme, bildete eine Wochenbettdepression aus. Mir war alles zu viel und die Angst um mein Kind lähmte mich. Zwar kam die Große ohne Folgeschäden wie durch ein Wunder davon (zum Glück gingen wir als Eltern selbst in die Klinik mit dem kranken Baby, denn wenn es nach dem Rat der Hebamme gegangen wäre, hätte wir es weiter mit Glaubuli probieren sollen, mit Bili-Tee und Bachblüten...........), aber Trinken (egal ob Brust oder Flasche) war ein einziges Fiasko.
Also wählte ich das geringere Übel und entschied mich gegen das Stillen (Hebamme und Stillberaterin hatten mir ohnehin zigfach gesagt, ich habe die Veranlagung zu zu wenig Milch - so ein Schwachsinn, aber als Frau in einer emotional hochsensiblen Phase glaubt man ja fast alles, wie es scheint). Ich hatte danach immer massive Schuldgefühle und unendlich viele Ängste. Ich suchte eine Psychologin auf und sprach mit ihr darüber. Sprach auch an, wie belastend es sei, dass die Ernährung des Babys so ein Kampf sei und ich das nicht verkraftete, dass sie am liebsten so gar nicht getrunken hätte, wenn es nach ihrer Nase gegangen wär.
Allgemein war es mit ihr immer so: Flasche mussten wir ihr mühsam und mit Nachdruck antrainieren, aber immerhin trank sie da. An der Brust wurde nur geschriehen. Beikost - ein Alptraum in 1 Million Akten. Erst mit Einführung "normalen Essens" ging es halbwegs, aber einfach war auch das nicht. Bis heute ist sie ein seltsamer Esser, aber das ist ein anderes Thema.
Jedenfalls verließ ich die Psychologin mit einem nicht ganz so zufriedenen Gefühl, wie ich es erhoffte hatte, denn ich fühlte mich dort nur teilweise verstanden. Immerhin glaubte ich fest daran, diese unendlich Verzweiflung, die ich empfand, als mein Baby nicht trank, nicht zunahm und stattdessen in den Perzentilkeller fiel, nie mehr erleben zu müssen.

Teil der dazu betragenden Maßnahmen war in der zweiten Schwangerschaft, die nicht ganz einfach war, mir ein emotionales Polster zu schaffen: Zuversicht und Vertrauen und gute Beratung - kompetente Hilfe: durch eine erfahrenere Hebamme, eine bessere Geburtsklinik.

Und siehe da: Ich bekam meine Traumgeburt  ohne jegliche Komplikationen. Diesmal war ich vorbereitet auf den Berg an Verantwortung, den ein Kind bedeutet, wusste, was so eine Geburt mit einem anstellt (zumindest theoretisch) und ich hatte einen Plan. Ich wollte Stillen! Diesmal kam mir der Gedanke daran nicht mehr so befremdlich vor, weil es sich richtig anfühlte. Deshalb tat ich auch erstmal nichts anderen. Ich stillte im Kreißsaal, im Zimmer auf der Wochenstation, im Gang beim Wartena uf die Hüftsono... Alles wunderbar.

Das erste Mal, dass ich nicht vor Glück weinte nach der Geburt des Kleinchens war im Anschluss an die blöde Stillprobe. Laut der hatte die Kleine NICHTS getrunken. Juhu - nicht. Immerhin war sie wenigstens nicht gelb, aber ich hatte so eine Angst, dass das noch kommen könnte, dass ich ich zum Zufüttern drängen ließ. Und irgendwie blieb es dabei. Ganz unfreiwillig wurde ich Zwiemilchmama eines süßen kleinen Mädchens, das leider so genügsam war, dass sie irgendwann kaum noch trank. Sämtliche Versuche meinerseits, sie dazu zu bewegen, sich di Milch aus meiner Brust abzuholen, schluegen fehl. Ich habe wirklich ALLES probiert. Alles.

Bis ich nicht mehr konnte. Bis ich heulend am Esstisch zusammenbrach und die Welt verfluchte. Ich sah mich an einem Bettchen im Krankenhaus sitzen (ich hasse Krankenhäuser), sah mein baby darin liegen , mein süßes, fröhliches Baby, dem es ja gut ging im Grunde. Mein Baby, welches abnahm. Mein, Baby, das nicht trinken wollte... Ich war fertig mit der Welt. Die Verzweiflung war wieder da. Ganz schlagartig übermannte mich diese Angst. Bei dem Gedanken, man würde ihr womöglich eine Magensonde legen, wurde ich schier wahnsinnig. Und ich fragte mich, warum ich. Schon wieder. Hätte dieser Stress nicht bei einem Kind gereicht?





Ja. Hätte es.



Aber mal ehrlich, dass das Ganze nicht fair ist, wissen wir ja. Aber wann ist das Leben schonmal fair? Versteht mich nicht falsch, ich bin dankbar. Ich freue mich, dass ich zwei gesunde, großartige Kinder habe und ich hasse dieses (meiner Meinung ach gerechtfertigte!) Selbstmitleid auch, aber ändern tut das ja erstmal nichts an der Sache.

Also habe ich nach reiflicher Überlegung und vor allem, nachdem mein geliebter Mann mich mit aller Kraft aus dem tiefen Loch gezogen hat, in dem ich an meiner eigenen Tränenflut schier zu ertrinken drohte, ein zweites Mal Abschied vom Stillen genommen. Zugunsten meines Babys - das so gar kein Flaschenkind sein wollte im Grunde.

Ich kann damit leben. Besser sogar als ich dachte, was mich sehr wundert. Ich habe eineMilchpumpe im Bad stehen, mit der ich plötzlich tatsächlich Milch aus meiner Brust herausbekomme, was bis dato so gar nicht ging. Die Brustmilch gebe ich mit der Pulvermilch im Wechsel und die Kleine findet das ok. Nach Anfangsschwieirgkeiten hat sie sich scheinbar damit arrrangiert, auch wenn sie immer noch nicht so arg viel trinkt. Immerhin reicht es aber jetzt anscheinend, denn sie hat in den rund 2 Wochen endlich wieder zugenommen!!!! Da ist ein Doppelkinn im Vormarsch und ich könnte die ganze Welt umarmen, wenn ich es anseh und es abknutsche (aber kichert die Maus immer herzhaft!).

Zum ersten Mal seit Wochen geht es mir gut. Ich bin erleichtert und froh. Ich woltle mein Baby stillen, ich habe es 5 Monate geschafft. Nie ganz und nie so, wie erträumt, aber immerhin.

Ich bin immernoch fazniniert, dass wir uns gewichtstechnisch endlich auf die 6kg zu bewegen und hoffe, sie knackt sie die Tage! Damals bei der Großen war das auch ein schönes Gefühl, aber darauf musste ich bei ihr nicht so lange warten.

Zu kleinen Illustration:

  • Großkind: U1 3260g
  • Kleinchen: U1 3820g
  • Großkind: U2 2940g
  • Kleinchen: U2 3520g
  • Großkind: U3 4040g
  • Kleinchen: U3 4340g 
  • Großkind: U4 5990g
  • Kleinchen: U4 5240g
  • Großkind: U5 7050g   --> hier sollte sich das Geburtsgewicht etwa verdoppelt haben bei Babys
  • Kleinchen: U5  ???
  • Großkind: U6 8550g   -->  hier sollte sich das Geburtsgewicht etwa verdreifacht haben
  • Kleinchen: U6 ???
















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