Montag, 1. Juni 2015

Stoffmarkt Dresden am 30. Mai 2015

Hach, was soll ich sagen: Der Stoffmarkt hätte fast nicht günstiger terminlich gelegen sein können diesmal, denn so hat mein Einkaufsbudget enorm von meinem herannähenden Geburtstag profitiert und wurde dank Spende von der lieben Schwiegeroma ordnetlich geboostet (Danke, liebe Oma Re!). Ist schon ein tolles Gefühl, wenn die lieben Verwandten an mich denken und sagen: Kauf' dir hiervon eine Kleinigkeit, irgendwas, was du möchtest und was dir gefällt!
Das habe ich dann auch glatt gemacht. Soviel habe ich noch nie beim Stoffmarkt heimgeschleppt, wobei ich diesmal auch einiges an Coupons mitgenommen habe und nur zwei Stöffchen von der Rolle mitnahm.
Erstaunlich viel Bündchen hab ich erworben, was mir erst in der Retrospektive so richtig bewusst wurde. Musste wirklich etwas schmunzeln diesbezüglich, denn so viel brauch ich im Grunde für die anstehenden Nähprojekte gar nicht und dementsprechend hab ich dann wieder etwas mehr auf der Halde - für schlechte Zeiten quasi.... hihi.
Diesmal habe ich es auch wahr gemacht, mal nur Stoffe für mich zu kaufen bzw. Stoffe, die nicht im Vorfeld für die Mädels verplant sind. Mit Sicherheit wird hier und da etwas von den Coupons "abfallen" für ein Kindernähprojekt, aber das würde ich mal als positiven Nebeneffekt verbuchen und nicht als im Fokus stehend.
Schon nach wenigen Minuten nach meiner Ankuft auf dem Stoffmarkt traf ich übrigens die zauberhafte Bianca von SaxonyGirl und tingelte mit ihr von Stand zu Stand. Es ist immer wieder schön, sich mit ihr zu unterhalten und gemeinsam haben wir dann noch geguckt, welche Stoffe wir am besten mit der jeweiligen Mami- bzw. Babygarderobe, Haarfarbe, Hautfarbe  etc. verbinden können. Ich stelle immer wieder fest, dass ich echt ein Langweiler bin, wenn es um mich geht: Ich kleide mich praktisch, eher konservativ und trage gern in Unifarben - nähe aber fast nie Kleidung, die dem entsprecht. Außerdem bin ich mit meineer hellen Haut und den komischen Rosthaaren nicht gerade der Typ, dem alle Farben stehen (ich bräuchte echt mal ne Typberatung, schätze ich).
Diesmal bin ich aber ganz zufrieden, wenn ich die Schnittmenge meiner Kleidung mit dem Einkauf abgleiche: Marineblaue findet sich bei Bündchen und einem Coupon, Senfgelb ebenso. Als Kombis gab es weiße Schiffchen auf nachtblauem Grund und einen tollen Kissa-Bio-Katzenstoff. Außerdem noch schwarze Bündchen, einmal Bio, einmal herkömmmlich. Auch zwei dünne Jerseys mit hohem Stretchfaktor in für mich gewagten Mustern sackte ich ein, um mal ein Wenig Mut zu zeigen und etwas bunter zu tragen, als es oft der Fall ist. Ich habe extra geschaut, dass die Stoff kleingemustert sind, damit sie dann auch gut zur Geltung kommen, falls man sie kombiniert... Abrundend gab es auch noch türkises Bündchen, eine neue Zwillingsnadel und dunkelpetrolfarbene Konen für die Ovi.

Sehr eindrucksvoll auch im HIntergrund das Stoffgebirge von Sophie von Näähglück.


Hinterher ging es noch in das Café ALEX nahe dem Neumarkt, das ich bisher gar nicht kannte. Dort tauschte ich mich unter anderem mit den Mädels von Näähglück, Amberlight Label, Frauenoberbekleidung und OrNeeDD aus, die ganz verzückt von meinem Bronte-Top war. Ich find es immer noch süß, wie begeistert sie war, dass mir das Teil wie angegossen passt. Ich werd' beim Gedanken daran gleich wieder rot :)
Auf dem Heimweg plauderte ich dann noch kurz mit Maria (?) von Lylelo, die auch Cosplayerin ist und zudem ein wirklich netter Gesprächspartner. Besonders den Austausch über Spoonflower fand ich sehr interessant. Danke dafür nochmal!

Freitag, 17. April 2015

Solange es noch schneit... 2

Da es ja immer noch so komisch kalt ist an vielen Tagen - zumindest früh, wenn man die Kinderchen in die Kitas bringt - gab es neulich ein paar kleine Handschuhe für's Kleinchen.
Dazu habe ich frei nach Schnauze genäht aus Resten: Rotes IKEA-Fleece innen, Löwinnen-Jersey-Rest außen und ein Rest rosa Karstadtbündchen.
Solche daumenlosen Fäustlinge sind ja wirklich easy, aber irgenwie ist das Fleece innen nicht so richtig dehnbar, vermutlich weil ich es etwas zu klein und in die falsche Richtung zugeschnitten habe (mit war nicht bewusst, dass es das bei Fleece tatsächlich auch gibt...).
Natürlich ist mir dann auch noch bei einem der Handschuhe das Label verrutscht trotz Wonderclip und ich konnte meine Idee, an der mit dem Label erzeugten kleine Schlaufe außen am Handschuh ein Befestigungsbändchen durchzuziehen, gleich mal knicken :-/
Naja, war gar nicht so schlimm, denn die Handschuhe waren wie auch das Paar, was das Kleinchen zuvor trug insgesamt so schnell verwachsen, dass sie kaum zum Einsatz kamen undsomit auch eine Halterung nicht soooo dringend war. Eigentlich schade, denn ich liebe den Löwinnnen-Jersey einfach. Nun ist er gänzlich alle. :-(






Montag, 6. April 2015

Solange es noch schneit...

Schon lange wohnt dieser schöne Pulli im Schrank der Großen. Nur anziehen mochte sie ihn erst so gar nicht. Zu langweilig, zu grau, zu BÄH!
Dass Mami aber auf Basic-Shirts steht, weil die sich besser kombinieren lassen, war der Prinzessin dabei einerlei. Grau und Braun mag sie gar nicht und Schwarz ist ganz, ganz doof. *seufz*
Dabei hat die Große doch nun wahrlich fast nichts in diesen Farben im Schrank, da ich von der Oma immer bergeweise Rosa, Lila und Pink für sie geschenkt bekomme, was dem Töchterchen meist extrem gut gefällt. Ich bin da wirklich machtlos, fürchte ich. Die Große ist einfach eine chtes Mädchen mit Allüren einer Prinzessin. Da muss es funkeln und glitzern. *seufz*
Aus diesem Grunde habe ich auch mit großen Silberpailetten einen Schneestern auf das graue Basic-Top genäht, nicht dass es überhaupt nie getragen wird. Denn ICH liebe es.
Ich habe mir selbst eine Toni aus dem grauen Strickstoff genäht vor einiger Zeit (muss ich euch noch zeigen bei Gelegenheit), hatte aber irgendwie murks beim Stoffverbrauch kalkulieren gemacht und so viel zu viel Stoff übrig. Da es ein schöner, schwerer Baumwollstrick ist - mit glatter Innenseite und außen gerippt - trägt er sich wirklich angenehm und ist auch wirklich kindergeeignet.
So entstand der leicht ausgestellte Pulli nach Lolletrolls Flicka-Schnittmuster, nach dem ich wirklich sehr gerne nähe.
Und dann kam, was kommen musste: "Mama, der ist ja hässlich! Grau finde ich immer SOOOOOO hässlich!" *seufz*
Mit dem aufgestickten Stern ging es dann immerhin doch ganz okay, auch wenn der Pulli nie das Liebelingsteil der Großen werden wird. Ich sag doch, funkeln muss es, dann geht's... :-)






Osterhasenpost: Beanies für alle!

So, bevor Ostern rum ist schreibe ich noch schnell, was der Osterhase bei uns gebracht hat! Natürlich hat er vorher bei mir angerufen und die guten Teilchen bei mir bestellt, weil doch seine Ovi so kurz vor den Feiertage komplett aus- und überlastet war. Ein Glück, wenn man da gute Helfer hat und die Telefonnummer einer zuverlässigen, nähbefähigkten Quelle kennt ;-P

So sind vor Ostern 5 Beanies von meiner Ovi gehüpft: Zwei für meine Kinder, einer für die Tochter meiner Cousine und einer für den Sohn meines Cousins sowie eine für das Kind einer meiner lieben Klassenkameradinnen.

Der Schnitt ist eine Mischung verschiedener freier Schnitte aus dem Netz, wobei ich immer noch nicht ganz DEN Beanieschnitt habe. Als sehr brauchbar hat sich der Schnitt von MamaHoch2 erwiesen, aber auch der von Hamburger Liebe ist ganz gut. Insgesamt könnte die Mütze oben runder sein und weniger bauchig unten, wobei ich für zweiteres einfach eine Nummer kleiner genäht habe mit entsprechender Verlängerung - bei Hamburger Liebe kann man sogar fast zwei Nummern runtergehen, wenn man unten ein Bündchen annähen will.

Aus einem Rest Leni's Dream genäht.

Hübsch gelockt an allen Nähten - das geht ja bei Beanies super und ich kann die normale Nähmaschine stehen lassen.

Das Label nähe ich bei Mützen gern zwischen Bündchen und Mützen"körper", weil es dort besser zur Geltung kommt.

Unten die sind für meine Mädchen. Da ist auf Schleifchen stehe und eine Verwechslung mit der Mütze für das Großcousinchen ausgeschlossen werden sollte, fand ich die Idee ganz chic. Der einzige Junge der Runde hat die Piratenmütze bekommen.

Der Knopf ist für meinen Mann, damit er auch die fast identischen Tochtermützchen dem richtigen Kind zuordnet.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Nähbloggerteffen im Februar

Wie versprochen wird jetzt zeitnah das letzte Nähbloggertreffen verbloggt:

Dank Dani Ela, die mich ganz kurzfristig mit ihrem schnuckeligen Flitzer, abholte, ging es samt Nähmaschine und bereits zuegschnittenem Projekt ins Immergrün. Diese nette Gartensparten-Kneipe war überraschend heimelig und das Essen war ziemlich üppig und lecker. Die Wirte waren total nett und wir hatten viel Platz zur Verfügung zum Nähen. Ich bekam sogar meine eigene Verlängerung, weil ich die so auf die Schnelle vergessen hatte.
Leider konnte ich diesmal gar nicht mit allen reden, bei einigen blieb es so bei einem kurzen Hallo oder dem Bestaunen des werdenden Nähwerks. Hauptsächlich habe ich mit Danie Ela gequatscht und mich beim Essen mit Sophie ausgetauscht. Ist schon Wahnsinn, wie Sophies Bäuchlein wächst. Ich bin total gespannt, wie das kleine Mäuschen dann aussehen wird, wenn es im Juli zur Welt kommt. Da komm' ich gleich ins schwärmen. Babys sind ja so winzig und sooooo toll...
Da ich die Kamera diesmal gar nicht dabei hatte, habe ich lediglich meine Püppis fotografiert, als ich zu Hause ankam. Lustigerweise fand' meine Große die kleine Püppi viel besser als die größere. Da die Kleine ein ausgesprochener Ja-Sager ist, durfte sie dann auch mit ihr "tauschen". Die Mini versteht das sowieso noch nicht und freut sich generell, wenn sie die Puppen, die wir besitzen betütteln kann.

Die Püppis gab es als Stoffbogen bei Revoluzzza, den Igel gab es als Gratisdreingabe. Den kleinen Stachelfreund wird der SOhn einer lieben Freundin bald bekommen.

Montag, 23. Februar 2015

Die Sache mit der Treppe...

Eigentlich wollte ich euch erstmal berichten, wie ich das Februar-Nähblogger-Treffen fand (nämlich ganz wunderbar!), allerdings schiebe ich aktuellem Anlass mal ein, wie es mir so geht.
Gestern Abend bis ich nämlich die Treppe runtergestürzt. Es waren zwar nur zwei Stufen, die ich quasi ins Leere fiel, allerdings blieben die nicht ohne Folgen.
Nach einer halben Stunde Kühlen und Hochlegen konnte ich nur unter Schmerzen laufen. Dann ging ich 0:30 Uhr endlich ins Bett, nur um 3:30 Uhr wieder aufzuwachen mit höllischen Fußschmerzen. Ich konnte den Fuß nichtmal ablegen geschweige denn laufen damit. Trotzdem schleppte ich mich über den Flur ins Bad, das waren vielleicht 5 Meter, und guckte mir den Treter genauer an. Leicht blau und geschwollen war er, sah aber eigentlich nicht besonders schlimm aus.
Entgegen meiner sonstigen Tablettenabstinenz nahm ich eine Ibu und versuchte dann noch etwas zu schlafen, nachdem ich mich die selben 5 Meter zurück ins Schlafzimmer gezerrt hatte.
Natürlich habe ich debi das Kleinchen geweckt, sie schläft ja noch bei uns mit ihren 15 Monaten. Da sie Schnupfen und daraus resultierenden Husten hat, was dann noch durch nächtliches Heulen schön angekurbelt wurde, war das für alle erstmal das Ende des angenehmen Tiefschlafs. Zum Glück hat die Große im Zimmer unten nichts mitbekommen. Puh!
Mein Mann war dann echt mein Held: Er hat mich getröstet, weil ich vor Schmerzen geheult habe, die Kleine mit Tee, Naseschnauben und Kuscheln wieder eingelullt und zum Schlafen gebracht, dass auch wir Großen etwas runterfahren konnten. Gleichzeitg entwickelte er einen Schlachtplan für die Heilung des Mamifußes.



Heute früh wurde der dann umgesetzt: Kiddies in die Einrichtugen fahren, mich zum Unfallchirurgen. Er hätte sogar für mich in der Schlange gewartet, die sich mindestens 10 Meter lang vor dem Anmeldetresen in den Flur zog. Er ist so lieb! <3 nbsp="" p="">Aber im Stehen konnte ich die 70 Minuten bis zur Anmeldung zum Glück ganz gut verkraften, indem ich mich an eine Wand lehnte. Mein Göttergatte war da bereits auf ARbeit und verdiente fleißig unsere Brötchen.
Nach einer weiteren Stunde Warten guckte sich dann der Arzt den Fuß an, schrieb eine Überweisung und Krücken bekam ich auch. Damit Humpelte ich dann zum Bus, der zum Glück direkt zum Schillerplatz fährt. Da ist nämlich das Ärztehaus mit Röntgenpraxis (da wäre auch ein Chirurg gewesen im Übrigen...). Dummerweise hatte ich gerade die Mittagspause abgepasst und musste warten. Zum Glück war die eine Mitarbeieterin so nett, mich dann etwas eher dran zu nehmen. Die Bilder bekam ich auf CD mit.
Dann fuhr ich wieder nach Seidnitz, humpelte ins Gesundheitszentrum und dort war das Wartezimmer komplett voll mit Leuten - trotz Mittagspause. Wieder wollten sich gefühlte hundert Mann anmelden für die Nachmittagssprechstunde. Dass ich schonmal da gewesen war, zählte auch nix.
Naja, wenigstens hatte ich einen Sitzplatz und musste nicht stehen wie ein paar Nachzügler, die dann und wann in die Praxis kleckerten, manchmal einzeln, manchmal im Rudel.
Schließlich war ich dran. Knochen sind komplett okay, aber Sprunggelenk und Mittelfuß sind gestaucht und verdreht. Deshalb bin ich jetzt ein paar Tage auf Krücken, zwei Wochen darf ich nicht in die Schule und sechs Wochen muss ich eine Orthese tragen. Falls ich danach schmerzfrei bin, ist dann alles gut. Ich hoffe es ist so.
Mich ärgert es trotzdem, dass ich jetzt erstmal außer Gefecht bin. Mein Mann muss zumindest ein paar Tage alle Hol- und Bringedienste allein bestreiten, was bei zwei Kitas echt schlaucht und Minusstunden generiert, Ist halt Mist, wenn man vor Ort so gar keine Familie hat, aber ändern kann man das leider nicht.
Vielleicht komme ich jetzt mal wieder zum Bloggen *lach* denn Putzen und Wohnung umräumen kann ich mir erstmal schenken. Es wäre zwar echt nötig, weil wir noch immer ein paar Ecken in der Wohnung haben, die absolute Interimslösungen darstellen bzw. die auch mal wieder mehr Ordnung und Sauberkeit vertragen könnten, aber naja...
Hoffentlich bleibt euch so ein Missgeschick erspart. In diesem Sinne, euch alles Liebe!

Freitag, 20. Februar 2015

Pumpfhose aus Dalapferdjersey

 Nachdem ich das Probeexemplar für meine Maus genäht hatte, ging es sofort ans Werk: Für den Sohn meiner Bettschwester gab es das gleiche Modell, allerdings aus anderem Stoff, nämlich dem hübschen Dalapferdjersey aus der Kleckerbar, den wir dort gemeinsam ausgesucht hatten.

Das ihr Bub und meine Maus nicht nur am selben Tag geboren, sondern auch wirklich wirklich schmal gebaut sind, konnte ich die Problemaße einwandfrei übernehmen, so dass die Hose weder zu groß noch zu klein ausfallen konnte. Juhu!

Allerdings habe ich mich wirklich geärgert über die Bündchen. Schon bei der gelben Hose habe ich Ware aus dem Karstand vernäht und hatte damit keinerlei Probleme. Das weinrote Bündchen war aber bei Weitem nicht so superlabbrig wie das schwarze, dass beim Annähen an die Hose mit den Pferdchen sogar noch mehr ausleierte. Grau-en-voll!

Kurzerhand trennte ich also zum ersten Mal in meinem Leben eine Ovinaht aus, denn abschneiden wollte ich das Bündchen nicht, dafür war mit der Jersey viel zu schade. Also frickelte ich ein Wenig herum, bis der Labberbund wieder ab war, kürzte ihn ordnetlich ein und nähte ihn erneut fest.

Das klappt zum Glück sehr gut, so dass das Höschen nun doch am Kind bleibt und nicht über die Stoffi zu Boden gleiten muss.

Kurzzeitig hatte ich mal geschaut, ob ich einen Gummi in den Bund einziehe, weil ich echt Angst vorm Abtrennen des Bündchens hatte. Probehalber habe ich dann nur ein Stückchen Naht aufgemacht und das Ganze getestet. Allerding sah das erstens echt blöd aus und zweitens ging das Auftrennen dann doch so einfach, dass ich es einigermaßen gut abbekommen und enger gemacht habe.

Als Zugabe hab ich dann noch fix aus einem Jerseyrest in Schokobraun und einem Rest Dalapferdestoff ein halstuch gebastelt, dass das Outfit komplettiert.





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