
Mittwoch, 27. Mai 2009
Dienstag, 26. Mai 2009
Katzenidyll
Emma ist seit etwa 19:00 Uhr wieder zu Hause mit fünf Babys statt mit vieren. Wie das kommt? Nunja, leider ist Kenny nicht wieder zum Leben erwacht, aber es hat sich ein kleines Katzenwunder zugetragen, das Emma ein fünftes Kitten beschert hat.
Heute Morgen kam eine Passantin mit ihren beiden Kindern in die Praxis mit einem Findelkitten in den Händen. Es handelte sich dabei um ein kleines, grau-schwarz getigertes Mietzchen, das wohl gerade drei bis vier Tage alt sein muss und wahrscheinlich der eigenen Katzenmutter beim Transport verloren gegangen war.
Da es allein kaum Überlebenschancen gehabt hätte, hat es der Tierarzt kurzerhand zu Emma Babys gelegt und schwupps, war es adoptiert.
Wir haben ganz schon geguckt, als uns der Tierarzt die Geschickte erzählte und meinte, man hätte es auch dem Tierheim geben können, wo es vielleciht eine Ersatzmama geben könnte, aber so wären die Chancen natürlich viel besser für den kleinen Maunzer. Die einzige andere Alternative wäre Einschläfern gewesen und das wäre natürlich niemals in Frage gekommen für uns!
Im Gegenteil, wir waren ganz happy im Sinne des aktiven Tierschutzes dem Kleinen helfen zu können und damit einen würdigen Nachfolger für Kenny gefunden zu haben. Das süße Kuckuckskind hat ejtzt den Namen "Cookie" (ein Wortspiel aus engl. für Keks und für Kuckkuck).
Die anderen haben noch keinen Namen, aber das kommt noch.
Das weiße und das rote sind sehr stark und gesund, die beiden Mädchen hingegen sind kleiner und schwächer. Eins von ihnen ist noch ein wackelkandidat und noch nicht übern Berg. Wir hoffen, es kommt durch.
Heute Morgen kam eine Passantin mit ihren beiden Kindern in die Praxis mit einem Findelkitten in den Händen. Es handelte sich dabei um ein kleines, grau-schwarz getigertes Mietzchen, das wohl gerade drei bis vier Tage alt sein muss und wahrscheinlich der eigenen Katzenmutter beim Transport verloren gegangen war.
Da es allein kaum Überlebenschancen gehabt hätte, hat es der Tierarzt kurzerhand zu Emma Babys gelegt und schwupps, war es adoptiert.
Wir haben ganz schon geguckt, als uns der Tierarzt die Geschickte erzählte und meinte, man hätte es auch dem Tierheim geben können, wo es vielleciht eine Ersatzmama geben könnte, aber so wären die Chancen natürlich viel besser für den kleinen Maunzer. Die einzige andere Alternative wäre Einschläfern gewesen und das wäre natürlich niemals in Frage gekommen für uns!
Im Gegenteil, wir waren ganz happy im Sinne des aktiven Tierschutzes dem Kleinen helfen zu können und damit einen würdigen Nachfolger für Kenny gefunden zu haben. Das süße Kuckuckskind hat ejtzt den Namen "Cookie" (ein Wortspiel aus engl. für Keks und für Kuckkuck).
Die anderen haben noch keinen Namen, aber das kommt noch.
Das weiße und das rote sind sehr stark und gesund, die beiden Mädchen hingegen sind kleiner und schwächer. Eins von ihnen ist noch ein wackelkandidat und noch nicht übern Berg. Wir hoffen, es kommt durch.
Update
Wir können Emma heute schon abholen, weil es ihr deutlich besser geht laut Tierarzt.
Um 18:30 Uhr haben wir den Termin bei der Tierklinik. Dann bezahlen wir die OP und nehmen Mama und Babys mit nach Hause.
Um 18:30 Uhr haben wir den Termin bei der Tierklinik. Dann bezahlen wir die OP und nehmen Mama und Babys mit nach Hause.
Meine Katze ist im Krankenhaus U_u
Habe gerade mit dem Leiter der Tierklinik telefoniert und er hat mir berichtet, wie es der Emma geht:
Sie hat Fieber, was aber normal nach einem derartigen Eingriff ist und sie hat sich in der Nacht erbrochen. Leider hat sie bisher nicht gefressen und hängt deshalb noch an stabilisierenden Infusionen, damit sie nicht austrocknet und gut versorgt wird.
Das schwache Baby ist noch am Leben, aber der Doktor meinte, es bleibt abzuwarten, ob es durchkommt, es sei leider noch nicht abzusehen, ob und wann es über den Berg sein wird.
Da Emma noch erschöpft ist und noch nicht frisst, haben wir auf Anraten des Arztes zugestimmt, sie noch bis morgen in der Klinik zu lassen.
Heute Abend kann ich aber anrufen, wenn zwischen19:00 und 20:00 Uhr Tiersprechstunde der Klinik ist und dann erfahre ich Genaueres.
Morgen können wir dann vormittags einen Termin machen, so dass die Süße spätestens abends wieder hier sein dürfte.
Sie hat Fieber, was aber normal nach einem derartigen Eingriff ist und sie hat sich in der Nacht erbrochen. Leider hat sie bisher nicht gefressen und hängt deshalb noch an stabilisierenden Infusionen, damit sie nicht austrocknet und gut versorgt wird.
Das schwache Baby ist noch am Leben, aber der Doktor meinte, es bleibt abzuwarten, ob es durchkommt, es sei leider noch nicht abzusehen, ob und wann es über den Berg sein wird.
Da Emma noch erschöpft ist und noch nicht frisst, haben wir auf Anraten des Arztes zugestimmt, sie noch bis morgen in der Klinik zu lassen.
Heute Abend kann ich aber anrufen, wenn zwischen19:00 und 20:00 Uhr Tiersprechstunde der Klinik ist und dann erfahre ich Genaueres.
Morgen können wir dann vormittags einen Termin machen, so dass die Süße spätestens abends wieder hier sein dürfte.
Katzen-GAU
Also zu allererst: Ja, die Babys sind da und das auch planmäßig zum errechneten Zeitpunkt.
Allerdings kamen sie heute Nacht leider nicht auf natürlichem Wege zur Welt, sondern per Notkaiserschnitt in der Tierklinik, deren Nummer wir zum Glück von unserer Tierärztin vor einiger Zeit schon bekommen hatten. Danke Frau Doktor Gliesche!
Aber zunächst der Reihe nach, denn vorher ist eine ganze Menge passiert:
Ich saß so am Computer und werkelte an einem Korrekturauftrag höchster Wichtigkeit herum, als Emma gegen 17:00 Uhr auf einmal drei spitze, sehr laute Schreie ausstieß. Dann bekam sie den Putzwahn und leckte sich wie eine Irre überall ab.
Ab ca. 17:30 Uhr gingen die Wehen dann los - die kleine Emma lag in einer der beiden Transportkisten zu diesem Zeitpunkt, die ihr aber bald nicht mehr zu gefallen schien. Sie wechselte etwa eine halbe Stunde später in die größere Box und die Wehen wurden stärker.
Sie verlor dann schließlich auch recht viel Fruchtwasser, was laut Büchern ein zeichen ist, dass ein Baby demnächst das Licht der Welt erblickt, aber es kam einfach keins. Sie presste mehrfach, aber die Wehen waren sehr unregelmäßig und hörten immer wieder auf. Dann putzte sie sich immer wie verrückt in Ermanglung eines Kitten selber, wahrscheinlich wegen des Baby-nach-der-Geburt-ableck-Triebs.
Es tat sich nichts, ich wurde immer unruhiger, Emma auch. Schließlich rief ich Knuts Besitzerin an, da sie ja schon einige Erfahrung mit Katzengeburten hat und ich als absolut Unwissende in diesen Dingen vielleicht zum Überreagieren neigen könnte. Insgeheim hatte ich mich mental schon auf den Weg zum Notdienst eingestellt, obwohl ich immer noch das Beste zu hoffen versuchte. Sie riet mir schließlich auch dazu, den Notdienst zu kontaktieren.
Am Telefon, es war so ca. 20:40 Uhr, versuchte ich die Fassung zu behalten und die Lage zu erklären. Die Tierarzthelferin meinte, ich solle mich beruhigen, wahrscheinlich bestehe kein Grund zur Panik. Da es Emmas erste Geburt sei, wäre ein längerer Prozess nichts Ungewöhnliches und ich solle noch bis zu drei Stunden abwarten. Wenn dann noch immer kein Kitten da wäre, solle ich sie bringen zum Kaiserschnitt. Ich solle sie unbedingt in Ruhe lassen, vielleicht sei sie ja nur gestresst und unterbreche den Geburtsvorgang, weil die nötige Ruhe fehle. Natürlich hätte ich sie auch gleich bringen können, aber da eine natürlich Geburt noch denkbar erschien, riet man mir dazu nur bei einer Verschlechterung der Situation zeitiger zu kommen.
Emma zog sich dann für eine Weile zurück, diesmal unters Bett. Wir hofften, dort würde sie mehr Ruhe finden. Uns ging es dabei aber nicht wirklich gut, da wir ja auch nicht ständig schauen konnten, was sie macht und wie es voran geht, da sie das sicher noch mehr gestört und gestresst hätte als sie ohnehin schon generell durch das Werfen war. Die Zeit zog sich- nichts passierte.
Dann kam die süße Miez wieder unterm Bett hervor. Sie hatte sichtlich Schmerzen und maunzte leidend. Erneute Wehen brachten noch immer kein Kitten ans Licht.
Emma streifte ziellos umher, ging zum ersten Mal in die Wurfbox, die mein Papa gebaut hatte, und kauerte sich zusammen. Zunehmend apathischer hockte sie darin, Blut im Fell, leere, glasig wirkende Augen und bis ins Mark erschöpft.
Statt drei Stunden zu warten, rief ich schon 1,5 Stunden eher wieder in der Klinik an, wo während wir uns auf den Weg machten der Kaiserschnitt vorbereitet wurde.
In Rekordzeit verfrachtete ich Emma in die Box, die Arme merkte erst im Fahrstuhl, dass sie weggebracht wird, so fix ging alles. Im Auto weinte sie dann ganz herzerbärmlich. Nach nur 2 Minuten gingen die Wehen wieder los, diesmal mit mehr Erfolg anscheinenend.
Kaum waren wir in der Praxis, ich glaube wir fuhren in Lichtgeschwindigkeit, kam das Kitten zur Welt, jedoch schlugen alle Versuche fehl, es zum Atmen zu bringen. Es war leider schon tot, bevor es geboren wurde. Das kleine Würmchen hatte vermutlich quer im Geburtskanal gelegen und festgesteckt, wodurch die ganze Geburt ins Stocken gekommen war.
Es war so winzig und ganz hell, seine Nase war ganz blau und es lag da und rührte sich einfach nicht... Wir haben es nachträglich Kenny getauft, damit das arme Ding einen Namen hat und wir uns trotz seines traurigen Schicksals an es erinnern können.
Schnell musste die Emma nun zum Röntgen, damit die anderen Babys, die noch in ihrem Bauch waren, nicht dasselbe schlimme Schicksal zu ereilen drohte.
Die Tierarzthelferin teilte uns schließlich daraufhin mit, dass sie noch drei weitere Wirbelsäulen hatte erkennen können und noch ein Gebilde, das vielleicht ein weiteres, eventuell totes Kitten sein könnte, da es verschwommen und wie in "Auflösung begriffen" aussähe.
Nach ein paar Formularen verabschiedeten wir uns. Man würde uns ca. in einer bis zwei Stunden informieren, ob der Notkaiserschnitt planmäßig gelaufen sei oder ob es Komplikationen dabei gegeben hat und natürlich auch wie es dann im Anschluss weiter gehen wird.
Nach einer halben Ewigkeit (2 Stunden) kam dann der erlösende Anruf:
Alles lief gut, Emma ist wohlauf, schläft aber noch.
Und es gibt Babys! Sogar vier Stück. Es sind zwei dreifarbige Mädchen, ein helles und ein rotes Kitten, das zu 98% sicher ein kleiner Mann ist. Alle leben, anscheinend geht es ihnen wohl den Umständen entsprechend gut, wobei eines laut Tierarzthelferin sehr schwach sei und unter Umständen nicht durchkommen könnte. Aber das bleibt abzuwarten. Wir hoffen, dass es ihm bald besser geht und dass es ein kleines, freches Mäuschen wird so wie Stiefbruder Louis.
Morgen holen wir unsere Emma wieder ab. Ich weiß leider noch nicht, wann genau, aber höchstwahrscheinlich am Nachmittag irgendwann. Dann gibt es einen neuen Eintrag versprochen.
Allerdings kamen sie heute Nacht leider nicht auf natürlichem Wege zur Welt, sondern per Notkaiserschnitt in der Tierklinik, deren Nummer wir zum Glück von unserer Tierärztin vor einiger Zeit schon bekommen hatten. Danke Frau Doktor Gliesche!
Aber zunächst der Reihe nach, denn vorher ist eine ganze Menge passiert:
Ich saß so am Computer und werkelte an einem Korrekturauftrag höchster Wichtigkeit herum, als Emma gegen 17:00 Uhr auf einmal drei spitze, sehr laute Schreie ausstieß. Dann bekam sie den Putzwahn und leckte sich wie eine Irre überall ab.
Ab ca. 17:30 Uhr gingen die Wehen dann los - die kleine Emma lag in einer der beiden Transportkisten zu diesem Zeitpunkt, die ihr aber bald nicht mehr zu gefallen schien. Sie wechselte etwa eine halbe Stunde später in die größere Box und die Wehen wurden stärker.
Sie verlor dann schließlich auch recht viel Fruchtwasser, was laut Büchern ein zeichen ist, dass ein Baby demnächst das Licht der Welt erblickt, aber es kam einfach keins. Sie presste mehrfach, aber die Wehen waren sehr unregelmäßig und hörten immer wieder auf. Dann putzte sie sich immer wie verrückt in Ermanglung eines Kitten selber, wahrscheinlich wegen des Baby-nach-der-Geburt-ableck-Triebs.
Es tat sich nichts, ich wurde immer unruhiger, Emma auch. Schließlich rief ich Knuts Besitzerin an, da sie ja schon einige Erfahrung mit Katzengeburten hat und ich als absolut Unwissende in diesen Dingen vielleicht zum Überreagieren neigen könnte. Insgeheim hatte ich mich mental schon auf den Weg zum Notdienst eingestellt, obwohl ich immer noch das Beste zu hoffen versuchte. Sie riet mir schließlich auch dazu, den Notdienst zu kontaktieren.
Am Telefon, es war so ca. 20:40 Uhr, versuchte ich die Fassung zu behalten und die Lage zu erklären. Die Tierarzthelferin meinte, ich solle mich beruhigen, wahrscheinlich bestehe kein Grund zur Panik. Da es Emmas erste Geburt sei, wäre ein längerer Prozess nichts Ungewöhnliches und ich solle noch bis zu drei Stunden abwarten. Wenn dann noch immer kein Kitten da wäre, solle ich sie bringen zum Kaiserschnitt. Ich solle sie unbedingt in Ruhe lassen, vielleicht sei sie ja nur gestresst und unterbreche den Geburtsvorgang, weil die nötige Ruhe fehle. Natürlich hätte ich sie auch gleich bringen können, aber da eine natürlich Geburt noch denkbar erschien, riet man mir dazu nur bei einer Verschlechterung der Situation zeitiger zu kommen.
Emma zog sich dann für eine Weile zurück, diesmal unters Bett. Wir hofften, dort würde sie mehr Ruhe finden. Uns ging es dabei aber nicht wirklich gut, da wir ja auch nicht ständig schauen konnten, was sie macht und wie es voran geht, da sie das sicher noch mehr gestört und gestresst hätte als sie ohnehin schon generell durch das Werfen war. Die Zeit zog sich- nichts passierte.
Dann kam die süße Miez wieder unterm Bett hervor. Sie hatte sichtlich Schmerzen und maunzte leidend. Erneute Wehen brachten noch immer kein Kitten ans Licht.
Emma streifte ziellos umher, ging zum ersten Mal in die Wurfbox, die mein Papa gebaut hatte, und kauerte sich zusammen. Zunehmend apathischer hockte sie darin, Blut im Fell, leere, glasig wirkende Augen und bis ins Mark erschöpft.
Statt drei Stunden zu warten, rief ich schon 1,5 Stunden eher wieder in der Klinik an, wo während wir uns auf den Weg machten der Kaiserschnitt vorbereitet wurde.
In Rekordzeit verfrachtete ich Emma in die Box, die Arme merkte erst im Fahrstuhl, dass sie weggebracht wird, so fix ging alles. Im Auto weinte sie dann ganz herzerbärmlich. Nach nur 2 Minuten gingen die Wehen wieder los, diesmal mit mehr Erfolg anscheinenend.
Kaum waren wir in der Praxis, ich glaube wir fuhren in Lichtgeschwindigkeit, kam das Kitten zur Welt, jedoch schlugen alle Versuche fehl, es zum Atmen zu bringen. Es war leider schon tot, bevor es geboren wurde. Das kleine Würmchen hatte vermutlich quer im Geburtskanal gelegen und festgesteckt, wodurch die ganze Geburt ins Stocken gekommen war.
Es war so winzig und ganz hell, seine Nase war ganz blau und es lag da und rührte sich einfach nicht... Wir haben es nachträglich Kenny getauft, damit das arme Ding einen Namen hat und wir uns trotz seines traurigen Schicksals an es erinnern können.
Schnell musste die Emma nun zum Röntgen, damit die anderen Babys, die noch in ihrem Bauch waren, nicht dasselbe schlimme Schicksal zu ereilen drohte.
Die Tierarzthelferin teilte uns schließlich daraufhin mit, dass sie noch drei weitere Wirbelsäulen hatte erkennen können und noch ein Gebilde, das vielleicht ein weiteres, eventuell totes Kitten sein könnte, da es verschwommen und wie in "Auflösung begriffen" aussähe.
Nach ein paar Formularen verabschiedeten wir uns. Man würde uns ca. in einer bis zwei Stunden informieren, ob der Notkaiserschnitt planmäßig gelaufen sei oder ob es Komplikationen dabei gegeben hat und natürlich auch wie es dann im Anschluss weiter gehen wird.
Nach einer halben Ewigkeit (2 Stunden) kam dann der erlösende Anruf:
Alles lief gut, Emma ist wohlauf, schläft aber noch.
Und es gibt Babys! Sogar vier Stück. Es sind zwei dreifarbige Mädchen, ein helles und ein rotes Kitten, das zu 98% sicher ein kleiner Mann ist. Alle leben, anscheinend geht es ihnen wohl den Umständen entsprechend gut, wobei eines laut Tierarzthelferin sehr schwach sei und unter Umständen nicht durchkommen könnte. Aber das bleibt abzuwarten. Wir hoffen, dass es ihm bald besser geht und dass es ein kleines, freches Mäuschen wird so wie Stiefbruder Louis.
Morgen holen wir unsere Emma wieder ab. Ich weiß leider noch nicht, wann genau, aber höchstwahrscheinlich am Nachmittag irgendwann. Dann gibt es einen neuen Eintrag versprochen.
Sonntag, 24. Mai 2009
Update
Noch keine Babys und Emma macht auch noch keine Anstalten, sich ein Plätzchen zum Kittenkriegen zu suchen...
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